Verfasst von Oliver S. (nicht registriert oder nicht angemeldet) am 9. November 2009 - 14:34.
Man kann nur hoffen, dass das Echo der Veranstaltung zum Basis-Ratschlag in Kassel hilft, die nötige Kraft und Entschlossenheit zu bilden, um wichtige Signale in Richtung des anstehenden Bundesparteitages zu erhalten.
Für mich sind folgende Dinge besonders wichtig, um die SPD organistorisch und programmatisch wieder glaubwürdig und wählbar zu machen.
Der SPD muss es gelingen möglichst viele von jenen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zurückzugewinnen, die sie an die Partei Die Linke verloren hat oder die sich frustriert von aller politischen Arbeit distanziert haben.
Dazu gehört es auch, jenen in die Linkspartei übergetretenen Sozialdemokraten jetzt die ordentliche Chance zu geben, wieder in die alte Heimat SPD zurückkehren zu können.
Ein beabsichtigter Wiedereintritt in die SPD darf nicht schmerzvoller sein, als der vorausgegangene Austritt aus nachvollziehbaren Gründen. Die Mehrheit der Ausgetretenen haben sich ihre damalige Entscheidung nicht einfach gemacht.
Das 14 Thesen-Papier zum Basis-Ratschlag bestätigt nur allzugut, dass es berechtigt war die Schröder-SPD zu verlassen. Wer heute mit dem Zeigefinger auf jene Genossinnen und Genossen zeigt, die ausgetreten sind, auf den zeigen 3 Finger zurück, weil er sich von der Seite der Ausgetretenen ebenso berechtigt fragen lassen muss, warum der Schröder-Kurs von den Gebliebenen oftmals stillschweigend hingenommen wurde oder ein eher mäßiger Protest schnell wieder verhallen konnte.
Beide Seiten, nämlich die Gebliebenen und auch diejenigen, die sich links neben der SPD orientieren wollten und nun zurück in die "neue" SPD wollen, müssen in Zukunft geschlossen, gemeinsam und gleichberechtigt am Wiederaufbau der SPD arbeiten dürfen.
Das hat auch etwas mit innerparteilicher Hygiene und mit dem Prinzip des "Versöhnen statt Spalten" zu tun.
Man kann nur hoffen, dass das Echo der Veranstaltung zum Basis-Ratschlag in Kassel hilft, die nötige Kraft und Entschlossenheit zu bilden, um wichtige Signale in Richtung des anstehenden Bundesparteitages zu erhalten.
Für mich sind folgende Dinge besonders wichtig, um die SPD organistorisch und programmatisch wieder glaubwürdig und wählbar zu machen.
Der SPD muss es gelingen möglichst viele von jenen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zurückzugewinnen, die sie an die Partei Die Linke verloren hat oder die sich frustriert von aller politischen Arbeit distanziert haben.
Dazu gehört es auch, jenen in die Linkspartei übergetretenen Sozialdemokraten jetzt die ordentliche Chance zu geben, wieder in die alte Heimat SPD zurückkehren zu können.
Ein beabsichtigter Wiedereintritt in die SPD darf nicht schmerzvoller sein, als der vorausgegangene Austritt aus nachvollziehbaren Gründen. Die Mehrheit der Ausgetretenen haben sich ihre damalige Entscheidung nicht einfach gemacht.
Das 14 Thesen-Papier zum Basis-Ratschlag bestätigt nur allzugut, dass es berechtigt war die Schröder-SPD zu verlassen. Wer heute mit dem Zeigefinger auf jene Genossinnen und Genossen zeigt, die ausgetreten sind, auf den zeigen 3 Finger zurück, weil er sich von der Seite der Ausgetretenen ebenso berechtigt fragen lassen muss, warum der Schröder-Kurs von den Gebliebenen oftmals stillschweigend hingenommen wurde oder ein eher mäßiger Protest schnell wieder verhallen konnte.
Beide Seiten, nämlich die Gebliebenen und auch diejenigen, die sich links neben der SPD orientieren wollten und nun zurück in die "neue" SPD wollen, müssen in Zukunft geschlossen, gemeinsam und gleichberechtigt am Wiederaufbau der SPD arbeiten dürfen.
Das hat auch etwas mit innerparteilicher Hygiene und mit dem Prinzip des "Versöhnen statt Spalten" zu tun.