Neue Website der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten in der SPD
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
nun ist es soweit: Unsere Internetseite (nach wie vor auch unter der alten Adresse zu erreichen) startet und mit ihr einige neue Möglichkeiten, sich kennen zu lernen und gemeinsam an unserer Sache zu arbeiten.
Bislang gibt es auf der Seite einige informative Texte, unsere Erklärung und die Möglichkeit, online unterzeichnen. Bitte macht davon Gebrauch - könnt Ihr auch dann, wenn Ihr schon handschriftlich auf einer Liste steht. Der inhaltliche Bereich wird in den nächsten Tagen mit dem Blog aufgebaut. Wenn Ihr Interesse habt mitzuarbeiten - meldet Euch, registriert Euch!
Der Bereich für registrierte Mitglieder wird zur Zeit mit Funktionen versehen, gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten, sich über Foren auszutauschen, sich zu vernetzen, redaktionell mitzuwirken. Auch hierzu in den nächsten Tagen mehr. Wenn Ihr Euch jetzt registriert, erfahrt Ihr von den neuen Möglichkeiten als Erste.
Mit besten Wünschen für das Gelingen unserer Aktion und vielen Grüßen
Christian Graeber











Ich gebe dir ja in vielen Punkten recht, kann aber daraus nur meinen Satz wiederholen
Die Systeme müßten renoviert werden zu Gunsten der Arbeinehmer und zu Lasten derer die durch automatisiren mehr verdient haben und derer die jetzt nur an ihrem Geld was verdienen.
Man muß besonders die zur Kasse bitten die den Gewinn aus der steigenden Produktivität auf ihr Konto abgezweigt haben und sagen ich lasse mein Geld für mich arbeiten.
Ich bezweifle das es alleine ihr Geld ist.
Geld kann nicht arbeiten, um zu arbeiten braucht man Kopf und Hände, nur damit werden Werte geschaffen.
Denn durch Arbeit werden Werte geschaffen. Die die arbeiten haben sind die Leistungsträger unserer Gesellschaft.
Zur Krankenversicherung. Ich verdiente damals gut, ich hatte mich in meiner Freizeit weitergebildet und auf eigenen Kosten in Abendkursen meine Meisterprüfung gemacht und dann dadurch so verdient das ich oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze war, meine Frau war selber Berufstätig und meine Kinder auch.
Die privaten Krankenversicherungen liefen mir mir Billigangeboten die Tür ein, ich blieb aber aus solidarischen Gründen freiwillig in der gesetzlichen Versicherung und zahlte hier den Höchstbetrag.
Dann wurde ich Jahre Später schwer krank, heute sitze ich im Rollstuhl und ein 100% Pflegefall, heute bin ich froh das ich mich damals solidarisch verhalten habe.
Ich habe damals die teuren Medikamente für die Kranken mit finanziert und mich nicht davor gedrückt, heute koste ich der Solidargesellschaft mehr als ich einzahle.
Gerne wäre ich weiter der Bezahler geblieben.
Ich empfehle dir den Link den den Gruchala Günther am 2. Mai 2009 - 17:55. hier hineingesetzt hat.