Neue Website der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten in der SPD

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
nun ist es soweit: Unsere Internetseite (nach wie vor auch unter der alten Adresse zu erreichen) startet und mit ihr einige neue Möglichkeiten, sich kennen zu lernen und gemeinsam an unserer Sache zu arbeiten.
Bislang gibt es auf der Seite einige informative Texte, unsere Erklärung und die Möglichkeit, online unterzeichnen. Bitte macht davon Gebrauch - könnt Ihr auch dann,  wenn Ihr schon handschriftlich auf einer Liste steht. Der inhaltliche Bereich wird in den nächsten Tagen mit dem Blog aufgebaut. Wenn Ihr Interesse habt mitzuarbeiten - meldet Euch, registriert Euch!
Der Bereich für registrierte Mitglieder wird zur Zeit mit Funktionen versehen, gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten, sich über Foren auszutauschen, sich zu vernetzen, redaktionell mitzuwirken. Auch hierzu in den nächsten Tagen mehr. Wenn Ihr Euch jetzt registriert, erfahrt Ihr von den neuen Möglichkeiten als Erste.
Mit besten Wünschen für das Gelingen unserer Aktion und vielen Grüßen
Christian Graeber
 

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wes Geistes Kind wir sind...


Liebe Sarah,
möglicherweise täuscht der Name "Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokraten in der SPD" eine Institutionalisierung vor, die nicht existiert. Diese Gruppe (eigentlich ist es wohl nicht mal eine Gruppe sondern eher eine "Gesinnungsgemeinschaft") ist kein eingetragener Verein oder sonstwie namentlich angemeldete Strömung, Flügel oder sonstwas.
Basis des Wirkens, so verstehe ich es jedenfalls, ist die hier veröffentlichte Erklärung mit einer Sammlung von politischen Positionen, wie sie eigentlich in der Mitgliedschaft mehrheitsfähig wären, wenn die Mitglieder denn gefragt würden. Wenn man darüber einig ist, dann muss man sich auf den (zugegeben seeehr beschwerlichen) Weg machen, Diskussionsprozesse anzuregen und so mittelfristig diese Positionen wieder in die Mitte der Partei zu rücken; die Gründung eines weiteren Flügels als Sammelbecken für frustrierte Exwähler wäre hier sicherlich nicht im Sinne der Sache.
Diese Webseite ist eine Plattform für all diejenigen, die mit der Faust in der Tasche beobachten, wie gegen ihre Interessen im Namen unserer Partei Politik vollzogen wird.
Natürlich würde und werde ich keiner Partei meine Stimme geben, die den geistigen Kerker der unsozialen Hartz- Gesetzgebung nicht verlässt.
Nur eines dürfen wir nicht vergessen: Eine Mehrheit für eine Koalition zwischen Linken und Grünen wird es nicht geben. Für eine Politik jenseits von Schwarzgelb (und Schwarzrot und Rotgelb wäre da nichts essentiell anderes) brauchen wir eine SPD, die dazu willens und in der Lage ist. Wenn alle Sozialdemokraten zu den Linken gehen, wird es auf absehbare Zeit keine Perspektive für die Realisierung einer emanzipativen Politik geben.

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