Neue Website der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten in der SPD

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
nun ist es soweit: Unsere Internetseite (nach wie vor auch unter der alten Adresse zu erreichen) startet und mit ihr einige neue Möglichkeiten, sich kennen zu lernen und gemeinsam an unserer Sache zu arbeiten.
Bislang gibt es auf der Seite einige informative Texte, unsere Erklärung und die Möglichkeit, online unterzeichnen. Bitte macht davon Gebrauch - könnt Ihr auch dann,  wenn Ihr schon handschriftlich auf einer Liste steht. Der inhaltliche Bereich wird in den nächsten Tagen mit dem Blog aufgebaut. Wenn Ihr Interesse habt mitzuarbeiten - meldet Euch, registriert Euch!
Der Bereich für registrierte Mitglieder wird zur Zeit mit Funktionen versehen, gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten, sich über Foren auszutauschen, sich zu vernetzen, redaktionell mitzuwirken. Auch hierzu in den nächsten Tagen mehr. Wenn Ihr Euch jetzt registriert, erfahrt Ihr von den neuen Möglichkeiten als Erste.
Mit besten Wünschen für das Gelingen unserer Aktion und vielen Grüßen
Christian Graeber
 

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Nichts für Ungut Otla Pinnow, aber Sie liegen falsch.


Sie sind genau einer von der Sorte Sozialdemokrat, die einen Schröder möglich gemacht haben. Einen Kahrs darf man nicht dulden, er und die ganze Seeheimer Klicke hätten in einer konsequenten SPD nichts zu suchen. Auch Ihre Behauptung Schröder wäre weg ist falsch Schröder ist nicht weg! Man wird erleben, dass er seinem Parodisten Steinmeier wenn nicht schon direkt, so doch mit "guten" Ratschlägen beim Wahlkampf helfen wird. Mir ist nicht egal was die Seeheimer Pseudosozialdemokraten in der SPD anrichten. Ich kann nur sagen: So lange diese Kapitalarschkriecher, Steinbrück, Steinmeier, Müntefering, Scholz und wie sie alle heißen das sagen haben in der SPD, wird ihr Niedergang immer rassanter weitergehen - und das ist gut so!!
Erst wenn man den Mut und die Kraft hat, einen radikalen Schnitt zu machen und sich von diesen Verrätern befreit, kann man den ehrlichen Sozialdemokraten wieder vertrauen. Befreien kann man sich auch, in dem man den Sauhaufen verlässt und neu beginnt - z. B. in der Linkspartei.

Schöne Grüße
Hans-Günter Glaser

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