Neue Website der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten in der SPD
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
nun ist es soweit: Unsere Internetseite (nach wie vor auch unter der alten Adresse zu erreichen) startet und mit ihr einige neue Möglichkeiten, sich kennen zu lernen und gemeinsam an unserer Sache zu arbeiten.
Bislang gibt es auf der Seite einige informative Texte, unsere Erklärung und die Möglichkeit, online unterzeichnen. Bitte macht davon Gebrauch - könnt Ihr auch dann, wenn Ihr schon handschriftlich auf einer Liste steht. Der inhaltliche Bereich wird in den nächsten Tagen mit dem Blog aufgebaut. Wenn Ihr Interesse habt mitzuarbeiten - meldet Euch, registriert Euch!
Der Bereich für registrierte Mitglieder wird zur Zeit mit Funktionen versehen, gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten, sich über Foren auszutauschen, sich zu vernetzen, redaktionell mitzuwirken. Auch hierzu in den nächsten Tagen mehr. Wenn Ihr Euch jetzt registriert, erfahrt Ihr von den neuen Möglichkeiten als Erste.
Mit besten Wünschen für das Gelingen unserer Aktion und vielen Grüßen
Christian Graeber











Liebe Genossinnen und Genossen,
dass die Berufsverbote damals falsch waren, hat Brandt einige Jahre später eingesehen und sich dafür entschuldigt. Auch ich halte sie nach wie vor für falsch und trete auch gerne mit euch gemeinsam für eine Abschaffung derselbigen ein.
Aber wenn hier geschrieben wird, die SPD sei die Rache der Bourgeoisie an der Arbeiterklasse, erinnert mich das an Stalins Sozialfaschismusthese. Und wohin uns dieser Mann gebracht hat, brauche ich wohl nicht ausführen.
Ich bin zu Bündnissen mit allen SozialistInnen und KommunistInnen (was eigentlich für mich dasselbe ist) bereit, die sich ernsthaft für eine sozialistische Republik einsetzen.
Ich bin jedoch nicht bereit, mich mit alten Leninisten und Stalinisten zu verbrüdern, die Marx nicht mal im Ansatz verstanden haben.
Was den Kurs der SPD angeht, so kann er nicht von außen abgeändert werden, sondern nur von den Mitgliedern selbst.
Daher kann ich nur alle ehemaligen SPD-Mitgliedern und alle SozialistInnen auffordern, der SPD beizutreten, um die Programmatik mitzubestimmen.
Die SPD ist die Partei der Arbeiterbewegung und sollte ihr auch nicht verloren gehen.
Rote Grüße
Gerrit