Neue Website der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten in der SPD
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
nun ist es soweit: Unsere Internetseite (nach wie vor auch unter der alten Adresse zu erreichen) startet und mit ihr einige neue Möglichkeiten, sich kennen zu lernen und gemeinsam an unserer Sache zu arbeiten.
Bislang gibt es auf der Seite einige informative Texte, unsere Erklärung und die Möglichkeit, online unterzeichnen. Bitte macht davon Gebrauch - könnt Ihr auch dann, wenn Ihr schon handschriftlich auf einer Liste steht. Der inhaltliche Bereich wird in den nächsten Tagen mit dem Blog aufgebaut. Wenn Ihr Interesse habt mitzuarbeiten - meldet Euch, registriert Euch!
Der Bereich für registrierte Mitglieder wird zur Zeit mit Funktionen versehen, gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten, sich über Foren auszutauschen, sich zu vernetzen, redaktionell mitzuwirken. Auch hierzu in den nächsten Tagen mehr. Wenn Ihr Euch jetzt registriert, erfahrt Ihr von den neuen Möglichkeiten als Erste.
Mit besten Wünschen für das Gelingen unserer Aktion und vielen Grüßen
Christian Graeber











Liebe, naive Sozialdemokraten,
mittlerweile habe ich festgestellt, dass diese Homepage und die Pflege der Seiten genau so dilettantisch ausgeführt wird, wie der Versuch mehr Einfluss innerhalb der SPD zu gewinnen. Es fehlt den Linken in der SPD an Mut, an Charakter an Zusammenhalt und oft auch an der Fähigkeit die Blender in ihren Reihen zu erkennen und auszuschließen.
Auf eine entsprechende Frage in www.abgeordnetenwatch.de habe ich erfahren, dass die Vorzeigelinke der SPD, Andrea Nahles, weder von dieser Homepage noch von „Mein Herz schlägt links“ etwas weiß. Möglich, dass sie nichts wissen will, doch egal wie es ist, es ist symptomatisch für die linken in der SPD. Es wäre auch interessant für manchen von Euch, sich in abgeordnetenwach.de den Genossen Müntefering aufzurufen.
Für meinen Teil habe ich bereits die Konsequenten gezogen und unterstütze Oskar Lafontaine in dem Vorhaben, Politik für die kleinen Leute wieder zu artikulieren und durchzusetzen.
Mir erscheinen die Erfolgsaussichten bei der Partei DIE LINKE wahrscheinlicher, als in der verfilzten und von den Seeheimern beherrschten SPD.
Vielleicht bin ich gegenüber vielen von Euch deswegen im Vorteil, weil mir eine politische oder gewerkschaftliche Karriere noch nie wichtig war.
Trotzdem wünsche ich Euch viel Erfolg und Durchhaltevermögen.