Verfasst von Markus Herrmann (nicht registriert oder nicht angemeldet) am 29. Juni 2009 - 1:47.
Ich finde weder die Änderung des Renteneinstiegsalters auf 67 gut, noch die Beibehaltung der Rente mit 65.
Ich tendiere zu Flexibilität, wie Kalle.
Wenn jemand 40 Beitragsjahre voll hat, sollte er ohne Abschläge in Rente gehen können, unabhängig vom Alter.
Mit Abschlägen für jedes Jahr, welches man weniger hat, sollte man auch früher gehen können, um z.B. Arbeitslosigkeit zu umgehen und in diesem Fall die Höhe der Rente aufs Spiel zu setzen.
Wenn jemand mit 70 noch Arbeit hat und wirklich arbeiten möchte, sollte er das gerne tun dürfen und einzahlen anstatt Rente zu beziehen.
So werden wir teilweise auch das Problem los, dass man mit Arbeitslosigkeit in den Jahren vor dem Renteneintritt trotz vieler Beitragsjahre und einem guten Verdienst in jungen Jahren bei einer mickrigen Rente landen kann.
Ich finde weder die Änderung des Renteneinstiegsalters auf 67 gut, noch die Beibehaltung der Rente mit 65.
Ich tendiere zu Flexibilität, wie Kalle.
Wenn jemand 40 Beitragsjahre voll hat, sollte er ohne Abschläge in Rente gehen können, unabhängig vom Alter.
Mit Abschlägen für jedes Jahr, welches man weniger hat, sollte man auch früher gehen können, um z.B. Arbeitslosigkeit zu umgehen und in diesem Fall die Höhe der Rente aufs Spiel zu setzen.
Wenn jemand mit 70 noch Arbeit hat und wirklich arbeiten möchte, sollte er das gerne tun dürfen und einzahlen anstatt Rente zu beziehen.
So werden wir teilweise auch das Problem los, dass man mit Arbeitslosigkeit in den Jahren vor dem Renteneintritt trotz vieler Beitragsjahre und einem guten Verdienst in jungen Jahren bei einer mickrigen Rente landen kann.