Mehr Sozialdemokratie wagen

Der gerade vorgelegte Entwurf für das Bundestagswahlprogramm der SPD ist ein weiterer Beweis dafür, wie notwendig eine innerparteiliche sozialdemokratische Initiative ist, damit unsere Partei nicht weiter an Glaubwürdigkeit verliert und nach über 140 Jahren in der Bedeutungslosigkeit endet. Das nicht nur, weil es weder auch nur einen Hauch von kritischer Betrachtung der eigenen Politik in den letzten zehn Jahren gibt und stattdessen verkündet wird, der Kurs stimme. 

Ebenso scheinen sozialdemokratische Grundwerte und die Einbindung ins Hamburger Programm keine Rolle mehr zu spielen. Stattdessen wirbt man um die durch und durch neoliberale FDP, oder buhlt um die Fortsetzung der Großen Koalition. Mit diesem Programm begibt sich die SPD endgültig in die Abhängigkeit von CDU oder FDP und beerdigt ihren eigenen Anspruch auf die politische Führung bei der Gestaltung einer gerechteren Gesellschaft. Wo bleibt der Mut, in einem Wahlprogramm ureigene Positionen zu formulieren, ohne gleich einen Kompromiss mit möglichen Koalitionspartnern zu berücksichtigen! Wo bleiben Selbstachtung und der Stolz auf die Grundwerte der Sozialdemokratie, wo bleibt der Respekt vor den vielen tausenden von Mitgliedern, die diese Partei nach wie vor tragen!
Mit dieser Erklärung will die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten in der SPD einen Anstoß geben für eine sozialdemokratische Erneuerung der SPD.
 

Wir werden mehr. Im September


Wir werden mehr.
Im September gründete sich eine Arbeitsgruppe in meinespd-
Wir gaben uns den Namen, mein Herz schlägt links.
In der Zwischenzeit ist einige Zeit vergangen, unsere Gruppe hat seit Gründung 1400 Mitglieder dazubekommen.
Vor 7 Wochen starteten wir mit einer eigenen Homepage, welche es rentiert sie zu besuchen

http://www.mein-herz-schlaegt-links.de

Dort kann man aktuelle und vor allem proffesionelle Artikel abrufen.
wir von der AG mein Herz sschlägt links, werden auf eine enge Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Sozialdemokraten Wert legen.

mit freundschaftlichen Grüßen
Günther Gruchala

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