Schuldenbremse: SPD mit Karacho in den Nachtwächterstaat – Der Wahnsinn geht auf die Zielgerade
Der „Wahnsinn“ so Sebastian Dullien, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin, über die Schuldenbremse, geht auf die Zielgerade. Am Freitag sollen die SPD-Bundestagsabgeordneten in einer politisch so bedeutsamen Frage wie der Änderung des Grundgesetzes nach dem Willen der Parteiführung mal wieder nicht ihrem Gewissen und dem gesunden Menschenverstand, sondern allein der Ansage „von oben“ folgen.
Der „Wahnsinn“ so Sebastian Dullien, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin, über die Schuldenbremse, geht auf die Zielgerade. Am Freitag sollen die SPD-Bundestagsabgeordneten in einer politisch so bedeutsamen Frage wie der Änderung des Grundgesetzes nach dem Willen der Parteiführung mal wieder nicht ihrem Gewissen und dem gesunden Menschenverstand, sondern allein der Ansage „von oben“ folgen.
Der „Wahnsinn“ so Sebastian Dullien, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin, über die Schuldenbremse, geht auf die Zielgerade. Am Freitag sollen die SPD-Bundestagsabgeordneten in einer politisch so bedeutsamen Frage wie der Änderung des Grundgesetzes nach dem Willen der Parteiführung mal wieder nicht ihrem Gewissen und dem gesunden Menschenverstand, sondern allein der Ansage „von oben“ folgen.

Bei den Oberammergauer Festspielen hängt der Jesus-Darsteller am Kreuz und ein Statist steht daneben mit einem Eimer Wasser und einem Schwamm. Diesen wassergetränkten Schwamm hält er dem Jesus an den Mund, der schlürft das Wasser und sagt anschließend die Worte: " Es ist vollbracht."
Die Zuschauer klatschen vor Begeisterung.
Am nächsten Tag sagt der Jesus-Darsteller, zum Statisten mit dem Eimer, er solle doch mal Whiskey in den Eimer tun, dann würde es für ihn auch besser sein.
Gesagt getan und nach dem vierten Schluck aus dem Schwamm kommt dann ein besoffenes: "Es ist prachtvoll"
So ungefähr kommen mir die Abgeordneten vor. Nur die haben anscheinend den Whiskey vorher gesoffen. Anders kann ich mir dieses unüberlegte Handeln nicht vorstellen.
Was reitet diese Abgeordneten? Was machen gerade die SPD-Abgeordneten. Ich bin jetzt noch näher dran, die SPD nicht mehr zu wählen. Vielleicht mache ich es sogar. Auch wenn wir uns hier abmühen, eine sozialere Politik in die SPD zu tragen. Nach diesem Dilemma kann ich nicht mehr für eine SPD stimmen.
Am besten ist, man macht ein ganz großes Kreuz über den gesamten Stimmzettel.
Ein fernbleiben von der Wahl stärkt auf Grund der niedrigen Wahlbeteiligung nur die Rechten. Also hingehen zur Wahl. Aber eben das Kreuz an der richtigen Stelle machen.
Kalle Probst