Newsletter Vorbereitung Mitgliederbegehren

Liebe Genossinnen und Genossen,
trotz aller Proteste und trotz des verheerenden Ergebnisses, das gerade unsere Partei"spitzen " zu verantwortet haben, setzen sie ihren Kurs der Selbstversorgung und Absprachen in kleinen Zirkel fort. Von Respekt vor der Partei und dem Kampf tausender  Mitglieder  für ein besseres Wahlergebnis keine Spur !
Es st also an der Zeit, über ein Mitgleiderbegehren in den andauerden Selbstversorgungsgprozess einzugreife und das Durchwählen beim Bundesparteitag zu verhindern.
Im Anhang findet ihr einen ersten Entwurf, der nur sichtbar ist, wenn ihr euch auf der Internetseite eingeloggt habt, weil die Anhänge nur für registrierte Mitglieder sichtbar sind.
Mit sozialdemokratischen Grüßen
Michael Buckup
Der Newsletter ist in der Rubrik "In eigener sache" ( links unter der Inhaltsnavigation zu finden) - oder so: http://www.ag-sozialdemokraten.de/category/alle-themen/in-eigener-sache 

Mobil machen für einen Neubeginn

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter!
Hier ein  kurzer  Newsletter mit einer Muster-Resolution und einer Muster-PI im Anhang.
Wie ihr alle verfolgen konntet, versuchen derzeit die Parteibesitzer, die Mitglieder wieder vor vollendete Tatsachen zu stellen. Da gilt "weiter so" und das Verteilen von Posten, ohne die Partei auch nur ansatzweise zu beteiligen. Es wird keine Diskussion gewünscht, keine kritischen Fragen und vor allem will man weiter unter sich bleiben.
Deshalb müssen wir jetzt überall den Widerstand gegen diesen Kurs organisieren, mit entsprechenden Forderungen und dem Gang an die Öffentlichkeit klar machen, dass wir diesen Umgang mit der Partei nicht mehr hinnehmen.
Der am ehesten gangbare Weg wird dann über ein Mitgliederbegehren sein, das eine konsultative Mitgliederbefragung zum Ziel hat, in der sich potentielle KandidatInnen über ihre Vorstellungen von einer sozialdemokratischen Erneuerung und mehr innerparteilicher Demokratie äußern sollen.
Mehr dazu noch in dieser Woche, das Begehrenn muss gut vorbereitet werden.
Darüber hinaus gilt es, jetzt offensiv für unsere Anliegen zu werben und viele weitere MitstreiterInnen zu gewinnen sowie Bündnisse für eine sozialdemokratische Erneuerung zugewinnen.
Mit sozialdemokratischen Grüßen - venceremos!
Michael Buckup
 

Mehr sozialdemokratische Forderungen wagen

 
Nicht zuletzt das Debakel bei der Europawahl macht deutlich, dass die SPD Glaubwürdigkeit zurückgewinnen muss und Mut zu klaren, sozialdemokratischen Positionen braucht, wie die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokaten in der SPD sie jetzt auf ihren Regionalkonferenzen verabschiedet hat: >> Weiterlesen

Regionalkonferenzen am 10. und 24. Juni!

 
Der Aufbau geht voran! Nach der Gründung des Landesverbandes Niedersachsen am Montag wird jetzt auch in Hessen und Nordrhein-Westfalen am weiteren Aufbau der Strukturen auf Landesebene und regionaler Ebene gearbeitet. Wegen der kurzfristigen Terminierung, die nicht alle GenossInnen erreicht hat, hier noch einmal die Einladungen! >> Weiterlesen

Mehr Sozialdemokratie wagen

Der gerade vorgelegte Entwurf für das Bundestagswahlprogramm der SPD ist ein weiterer Beweis dafür, wie notwendig eine innerparteiliche sozialdemokratische Initiative ist, damit unsere Partei nicht weiter an Glaubwürdigkeit verliert und nach über 140 Jahren in der Bedeutungslosigkeit endet. Das nicht nur, weil es weder auch nur einen Hauch von kritischer Betrachtung der eigenen Politik in den letzten zehn Jahren gibt und stattdessen verkündet wird, der Kurs stimme.  >> Weiterlesen

Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten in der SPD?

Aus einer kabarettreifen Idee entstand die richtige Antwort auf die politische Wirklichkeit

Diskutiert haben wir die Idee – vermutlich nicht als einzige – schon seit dem Beginn der Agenda. Entsetzt und fassungslos über die Art und Weise, wie eine Politik gegen die Mehrheit der Menschen der SPD von oben verordnet wurde und dann auch alarmiert durch die Massenaustritte hin zur WASG haben viele nach Antworten gesucht. Die meisten hatten eigentlich die Schnauze voll, doch wer verlässt schon eine Partei, für die er Jahrzehnte gekämpft und an der er nur allzu oft gelitten hat. >> Weiterlesen

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